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Staatsbibliothek zu Berlin

Die Staatsbibliothek zu  Berlin gehört zu den Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und ist die größte wissenschaftliche Universalbibliothek Deutschlands. An ihren beiden Standorten – am Boulevard Unter den Linden sowie am Kulturforum Potsdamer Straße - hütet sie ihren seit 350 Jahren gewachsenen, knapp 11 Millionen Bände umfassenden Druckschriftenbestand. Hinzu kommen über 2,2 Millionen weitere Druckwerke und andere oft einzigartige Materialien in den Sondersammlungen - abendländische und orientalische Handschriften, Musikautographe, Autographe und Nachlässe, Karten, Zeitungen sowie Datenbanken und elektronische Ressourcen.

Das Haus an der Potsdamer Straße wurde von 1967 bis 1978 gebaut und beherbergt auf der am Landwehrkanal gelegenen Seite auch das Ibero-Amerikanische Institut (IAI). Es geht auf einen Entwurf des Architekten Hans Scharoun zurück und wurde nach dessen Tod 1972 von seinem Partner Edgar Wisniewski fertig gestellt. Das Gebäude bildet den östlichen Abschluss des hier von Scharoun entworfenen städtebaulichen Ensembles. Zusammen mit den übrigen Gebäuden am Kulturforum symbolisierte der seit 2003 denkmalgeschützte Bau das bundesdeutsche Engagement für den freien Westteil der Stadt.

1992 wurde die Westberliner Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz mit der Deutschen Staatsbibliothek in Ostberlin, die sich im Haus Unter den Linden befand, zur Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz – einer Bibliothek in zwei Häusern – zusammengeführt.

www.staatsbibliothek-berlin.de